Frank Duske, Autor

Frank Duske beschäftigt sich seit 1999 mit der Maya-Kosmologie und interessiert sich dabei besonders für ihren universellen Aspekt sowie ihre praktische Anwendung im alltäglichen Leben. Er gibt den „play maya-Kalender“ heraus, der überall im Buchhandel erhältlich ist (ISBN 3-9811309-0-1, € 15.-) oder unter der in den Printausgaben angegebenen Telefonnummer.


Artikel des Autors


In der Maya-Kosmologie stecken alle Tage voller Möglichkeiten. Immer 13 Tage lang stehen uns ganz spezielle Potentiale zur Verfügung, die wir für unsere Lebensplanung und unser spirituelles Wachstum nutzen können.
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In der Maya-Kosmologie stecken alle Tage voller Möglichkeiten. Immer 13 Tage lang stehen uns ganz spezielle Potentiale zur Verfügung, die wir für unsere Lebensplanung und unser spirituelles Wachstum nutzen können. Die universelle Maya-Kosmologie lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
In der Maya-Kosmologie stecken alle Tage voller Möglichkeiten. Immer 13 Tage lang stehen uns ganz spezielle Potentiale zur Verfügung, die wir für unsere Lebensplanung und unser spirituelles Wachstum nutzen können. Die universelle Maya-Kosmologie lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13- tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen. Diese kosmischen Bewegungen für die eigene Lebensplanung zu nutzen, mag für viele ähnlich abstrakt sein wie Strom aus der Steckdose. Doch Maya funktioniert im Grunde genommen nicht anders als ein Ski-Lift. Man klinkt sich bewusst in die angebotene Energie ein und lässt sich langsam zum Etappen-Ziel tragen. Wer nicht mitspielen will, kann selbstverständlich auch laufen......
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen. Diese kosmischen Bewegungen für die eigene Lebensplanung zu nutzen, mag für viele ähnlich abstrakt sein wie Strom aus der Steckdose. Doch Maya funktioniert im Grunde genommen nicht anders als ein Ski-Lift. Man klinkt sich bewusst in die angebotene Energie ein und lässt sich langsam zum Etappen-Ziel tragen. Wer nicht mitspielen will, kann selbstverständlich auch laufen... In Zusammenhang mit einem persönlichen Maya-Geburtsprofil kann jeder seinen eigenen Glückscode knacken und im Maya-Kal...
Nach der universellen Maya-Kosmologie tauchen wir an unserem 53. Geburtstag wieder genau in die Energiekonstellation ein, die bei unserer Erdenankunft herrschte. Das gibt uns Gelegenheit, alte Traumata aus dieser Zeit bewusst aufzulösen und mit frischem Schwung den nächsten Reifezyklus zu beginnen.
„Jeder Augenblick unseres Lebens enthält ein besonderes Wachstums-Potential. Ein gutes Werkzeug, um sie zu nutzen, ist der universelle Maya-Kalender. Er ist im Unterschied zur westlichen Astrologie auf unsere spirituelle Existenz ausgerichtet und trägt uns über den Rhythmus der Zeitqualitäten fast wie von selbst unserem wahren Selbst entgegen.“
Am 26. Juli beginnt das neue Maya-Jahr. Der mehrtausendjährige Maya-Kalender offenbart ein äußerst konstruktives Verständnis von Zeit, denn er misst sie nicht nur, sondern bildet real im Universum vorhandene Zeitqualitäten und -ströme ab. Wer sich auf seine natürlichen Rhythmen einstimmt, lernt, immer leichter durchs Leben zu „surfen“.
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