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Paul Gillmann, Autor

Paul Gillmann, 1950 in Bern (CH) geboren, arbeitet als astrologisch-psychologischer Lebenscoach und lebt im Raum Bern.


Artikel des Autors


Viele Kulturen haben ihre eigenen Mythen zur Schöpfungsgeschichte. In der christlichen Welt gründet diese vorwiegend auf der biblischen Genesis nach Mose: „Am Anfang schuf Gott...“ oder der noch spirituelleren Auslegung von Johannes im Neuen Testament: „Am Anfang war das Wort...“
In der Astrologie wird Kreativität in erster Linie den beiden Bühnen auf der Häuserachse fünf/elf und den Löwe/ Sonne- und Wassermann/Uranus- Energien zugeordnet. Bei vertieftem Eingehen auf Kreativitätstheorien zeigt sich aber, dass zu schöpferischem Gestalten wesentlich mehr erforderlich ist.
Die Sonne nimmt im Geburtshoroskop eine herausragende Stellung ein. Das sehen wir bereits daran, dass die meisten Menschen das Zeichen ihrer Geburtssonne kennen.
Glück und Glücksempfinden lassen sich am besten über den Gegenpol des Unglücks verstehen. Die Hintergründe zu erfahrenem Glück hinterfragen wir ja selten. Falls wir jedoch meinen, Unglück zu erleiden oder dass uns Glück versagt bleibe, werden Ursachen, Verursacher oder Schuldige recht schnell erkannt.
Interessant am Burnout ist vorerst, dass er nicht als eigenständige Krankheit klassifiziert wird. Dieses Negativbefinden, hervorgerufen durch längerfristige Stressreaktionen, basiert auf einem Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Umwelt und dem persönlichen Leistungsvermögen. Aufgrund der Vielfalt möglicher Symptome (Herzkreislauf-, Magendarmerkrankungen, Erschöpfung, depressive Zustände etc.) wird von einem Burnout-Syndrom1 gesprochen. Patienten werden dann auch nach ihren spezifischen Krankheitsanzeichen behandelt. Das typische Burnout-Krankheitsbild wird so vielsagend als Problem persönlicher Lebensbewältigung bezeichnet. Syndrom: In Medizin und Psychologie mehrere mögliche Symptome, deren Zusammenhang für eine Erkrankung bekannt ist. Um die Erkrankung typischerweise zu diagno...
Eine erste Unterteilung von Meditationstechniken gelingt schon mal in der Unterscheidung zwischen den aktiven und passiven Formen. Diesen Ansatzpunkt, nämlich die männlichen, aktiven (Feuer- und Luftzeichen) und weiblichen, passiven (Erd- und Wasserzeichen) Tierkreiszeichen, kennt auch die astrologische Energielehre.
Wer will schon in „Plutos Unterwelt“ hängen bleiben? Dort, wo die Strategien der Macht ausgeheckt und am helllichten Tag umgesetzt und ausgelebt werden. Die Astrologie gibt Erklärungshilfen an die Hand, um die plutonischen Strukturen der Macht zu durchschauen und fürs Leben daraus zu lernen.
Astrologische Disziplinen sind ursprünglich aus der Sichtweise der Urvölker gegenüber der Natur entstanden. Ausgehend von Sonne und Mond und dem späteren Einbezug der klassischen Planeten sind sie darauf angelegt, sowohl die Natur als auch die dahinter stehende Schöpferkraft zu erfassen, zu verstehen und abzubilden. Die so entstandenen kosmischen Signaturlehren sind Sammlungen wichtiger Zusammenhänge zwischen den Konstellationen der Gestirne, den Naturprozessen und dem irdischen Leben.
Gelegentlich gehen Geschichten um die Welt, von denen vermutlich nur der Wind weiß, woher sie kommen und wohin sie gehen. Plötzlich beschäftigen sich so viele Menschen damit, dass sie für die Medien interessant werden. Das trifft auch auf die unüberschaubaren Geschichten um den Maya-Kalender zu. Wortführer aus vielen Lebensbereichen und Weltanschauungen schalten sich in die Diskussion ein, was stets mehr Publizität nach sich zieht. Logischerweise entwickeln sich d...
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