FIT UND FRÖHLICH 100 WERDEN

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Das Hunza-Prinzip

Wenn ein Hunza mit 80 Jahren stirbt, heißt es: „Schade, er war doch noch so jung!“ Was macht die Hunzas so altersresistent? Ihre Lebens- und Ernährungsform folgt im Kern den weisen Regeln, die spirituelle Lehrer seit jeher empfohlen haben.

80 LENZE JUNG...

Wenn im Himalaya ein Hunza mit 80 Jahren stirbt, kann man schon einmal hören: „Schade, er war doch noch so jung!“ Kein Wunder: Bei diesem Volk soll ein (Ab-)Lebensalter von 120 Jahren keine Seltenheit sein. Mit 80 Lenzen ist ein Hunza also in den besten Jahren! Hunza-Frauen wirken in dieser Lebensphase dem Vernehmen nach gerade einmal halb so alt wie ihre Geschlechtsgenossinnen in unseren Breiten.

Der körperliche und geistige Reifungsprozess vollzieht sich bei diesem Volk offenbar langsam, aber stetig, wie bei gutem Wein. In den westlichen Industrieländern hingegen setzt zum Beispiel die Geschlechtsreife bei Mädchen zusehends früher ein – zu einem Zeitpunkt, wo ihre mentale und psychische Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt. Auch die so genannten „Altersleiden“ treten bei uns immer häufiger vor der Zeit auf, wie etwa „Altersdiabetes“ oder Arterienverkalkung, die mittlerweile sogar Jugendliche treffen können. Leben im Zeitraffer führt also auch zu Altern im Zeitraffer.

Zwar haben wir heute im Gegenzug mehr Wissen über körperliche Abläufe und ihre Wechselwirkungen mit äußeren Faktoren und verfügen über ein ganzes Arsenal an technischen und medizinischen Möglichkeiten, um Alterungsprozesse und ihre Folgen abzubremsen. Warum aber erst mit großem Aufwand auf die Bremse treten, nachdem man zuerst das Gaspedal strapaziert hat?

Hunzas verwenden ihre Energie nur für Dinge, die positiv zur Bewältigung des Alltags beitragen. Ihre traditionellen Kraftspender sind Aprikosenfrüchte und - kerne.

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