Die Hütte

Die Hütte

Wie finde ich Gottvertrauen?

Der Roman „Die Hütte“ von William Paul Young wurde zum Weltbestseller und steht auch in Deutschland auf der Bestsellerliste. Eine Begegnung mit Gott, wie sie die Bibel heute beschreiben könnte…

Die Geschichte im Buch

„’Mackkenzie, es ist eine Weile her. Ich vermisse Dich. Ich bin am nächsten Wochenende bei der Hütte, wenn Du mich treffen möchtest. Papa.’“

Diese Zeilen auf dem Brief, den Familienvater Mack an einem eisigen Märztag in seinem Briefkasten findet, verstören ihn. Kein Absender außer dem mysteriösen „Papa“. So nennt seine Frau Gott, mit dem Mack gebrochen hat, seit seine jüngste Tochter Missy entführt, sehr wahrscheinlich ermordet wurde. In einer alten Hütte wurden ihre Blutspuren gefunden. Könnte der Brief von Gott selbst sein? Wer sonst weiß um diese Details?

Mack fährt schließlich allein und ohne Wissen der Familie zur Hütte, wartet dort zunächst vergeblich, schläft ein, geht frustriert hinaus – doch nun wird es wundersam. Statt Schnee und Eis eine Frühlingswiese, die Hütte hat sich in ein schmuckes Häuschen verwandelt, aus dem fröhliche Stimmen ertönen. Mack klopft an die Tür. Eine dicke Afro-Amerikanerin öffnet ihm, begrüßt ihn herzlich und stellt sich schon bald als Gott höchstselbst vor. Sie lebt in der harmonischen Wohngemeinschaft mit dem burschikosen Zimmermann Jesus und einer ätherisch-zarten Asiatin, die den Heiligen Geist verkörpert.

„Es gibt keine einfache Antwort“ (Gott in „Die Hütte“)

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