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Mensch, Mond und Kosmos

Die Bedeutung der Mondkraft für die Gesundheit

Gemäß Jin Shin Jyutsu ist der Mensch ein Mikrokosmos im Makrokosmos und jedes Organ ist einem der 12 Tierkreiszeichen zugeordnet. Irene Lauretti erklärt im folgenden Beitrag die Bedeutung der Mondkraft für die Verwirklichung des Wahren Selbst und für urgesunde Organfunktionen.

Der Mond ist für die Seele das, was die Seele für den Menschen ist – diese Eingebung erhielt ich zu Beginn meiner Forschung zum Thema Mond, Gesundheit, Schöpfung. Dabei war mir unmittelbar bewusst, dass dies der Schlüsselsatz zum kosmischen Code der Schöpfung und somit auch der Schlüssel zu vollkommener Gesundheit ist.Allerdings vorausgesetzt, dass der Mensch erstens sich selbst als durch die Mondkraft wirkende Seele erkennt und zweitens die Seele als das erkennt, was sie wahrhaft ist, nämlich als zwischen Wahrem Selbst und Körperlichkeit vermittelndes Schöpfungsprinzip, als zwischen Himmel und Erde vermittelndes mikrokosmisches Pendant zum Mond.Das bedeutet: Der Mond ist der Vermittler zwischen Himmel (Wahrheit) und Erde (Wirklichkeit), zwischen geistigem und irdischem Sein, zwischen Sonne und Erde. Der Mond ist also für den Menschen weit mehr als bislang angenommen.

Die Mondkraft und der Tierkreis

Dass die Bedeutung des Mondes für den Menschen weit größer ist als bislang angenommen, war mir bereits einige Jahre zuvor bewusst geworden, als ich im Rahmen eines Klinikpraktikums täglich mit einer Vielzahl von Patienten zu tun hatte, bei denen ich auf Grund meiner Ausbildung als Jin Shin Jyutsu®-Praktikerin jeweils den Puls „fühlte“, um gezielt auf die Bedürfnisse der Klienten eingehen zu können.

Das „Pulsfühlen“ geht zurück auf die Jahrtausende alte tibetische Kunst der Pulsdiagnose, wobei durch leichtes Auflegen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger am Handgelenk nach derjenigen Energie gefühlt wird, die „heraussteht“ und deren  Harmonisierung zur Wiederherstellung des Gleichgewichts führen wird. Man fühlt also nach der Schlüsselenergie zur Wiederherstellung der Gesundheit, und diese, so stellte ich mit Erstaunen fest, entspricht grundsätzlich jener  Körperenergie, deren Schwingung der aktuell vom Mond aktivierten kosmischen Kraft entspricht!

Der Mond, mit anderen Worten, gibt uns durch seine monatliche Wanderung durch den Tierkreis tagtäglich den Schlüssel zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit. Dass diese Entdeckung revolutionär und für die Menschheit  von größter Bedeutung sein würde, war mir sofort klar; jedoch war mir damals noch nicht bewusst, warum.

Warum ist der Mond bzw. seine Stellung im Tierkreis der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit und warum hat ausgerechnet der Mond diese besondere Bedeutung? Zwei gewaltige Fragen, die doch im Grunde eine sind und auf  eines hinzielen: auf die Seele des Menschen und den Mond als kosmisches Pendant zur Seele.

Das bedeutet: Um den Mond zu verstehen, muss der Mensch sich selbst erkennen, und um sich selbst zu erkennen, muss der Mensch den Mond verstehen. Beginnen wir also am besten bei uns selbst, bei unserer zwischen Wahrheit und  Wirklichkeit, zwischen Höherem Selbst und Körperlichkeit, vermittelnden Seele.

Seinsebenen laut Jin Shin Jyutsu

Um die Seele erklären zu können, half mir zum einen mein Wissen um die musikalischen Gesetze von Schwingung und Ton und zum anderen meine Praxis in der Energieheilkunst Jin Shin Jyutsu. Gemäß dieser gliedert sich das gesamte  Universum und somit auch der Mensch in 9 Schwingungsfelder oder „Tiefen“, die sich ihrerseits in 3 überirdische und 6 irdische Tiefen einteilen.

Demnach sind die Tiefen 9, 8 und 7 die Ebene der Einheit und Ewigkeit bzw. – auf den Menschen bezogen – die Ebene des Wahren Selbst, der immerwährenden Wahrheit, welche immer war, ist und sein wird. Die Tiefen 9, 8 und 7 sind  dem Tierkreis und damit der irdischen Ebene „übergeordnet“. Sie unterstehen nicht der Zeit und den irdischen Gesetzen von Raum und Vergehen, sondern sind diesen übergeordnet, sind von diesen unabhängig.

Die Tiefen 6, 5, 4, 3, 2 und 1 hingegen entsprechen der dem Tierkreis untergeordneten Ebene des kosmischen Eies bzw. der Seele, die 6 Tiefen bzw. Seinsebenen in sich enthält. Das Wahre Selbst geht aus der Ewigkeit hervor und realisiert  sich durch die 12 Tore des Zodiakus bzw. (auf die menschliche Seele bezogen) durch die 12 Tore der Seele.

Die menschliche Seele ist in jedem Augenblick ihres menschlichen Seins sowohl Wahres Selbst, Einheit, Ewigkeit bzw. geistige Ebene als auch Körperlichkeit, Vielfalt, Form und Transformation/ Vergänglichkeit. Die menschliche Seele ist  die kontinuierliche Vermittlung zwischen ihrem wahren, ewigen Selbst – jener Ebene, die vollkommene Gesundheit und ewige Jugend ist – und ihrer irdischen, körperlichen Ebene, welche der Zeit untergeordnet und damit vergänglich  und krankheitsanfällig ist.

Die Seele als Vermittlerin

Die Seele ist das zwischen Potential (Wahrem Selbst) und Produkt (Körperlichkeit) vermittelnde Schöpfungsprinzip, welches der Mensch selbst ist durch seine Seele bzw. durch das der Seele übergeordnete kosmische Schöpfungsprinzip,  den Mond. Damit kommen wir zurück zu den bereits angesprochenen Tiefen der individuellen ebenso wie der kosmischen Weltenseele.

Begreift man nämlich das Universum als sich aus unterschiedlichen Schwingungsfeldern bzw. Tiefen „zusammensetzende“ Einheit, entspricht die 7. Tiefe als Ebene des Wahren Selbst, des Potentials, der Sonne, während das die irdischen  Tiefen 5, 4, 3, 2 und 1 in sich enthaltende kosmische Schöpfungsei der 6. Tiefe dem Mond als Potential verkörperndem bzw. realisierendem Schöpfungsprinzip entspricht.

Die Ebene der Sonne, des Wahren Selbst, die Wahrheit, benötigt also die Vermittlung des Mondes, um sich zu verwirklichen und zu verkörpern bzw. um sich ihrer selbst durch ihre Verwirklichung bewusst zu werden!

Organe und Tierkreis

Und wie und wodurch vermittelt der Mond zwischen Wahrheit und Wirklichkeit (Wirkung der Wahrheit), zwischen geistiger und irdischer Ebene, Idee und Produkt? Durch den ihm zugeordneten Tierkreis, das sich aus den 6 irdischen  Tiefen und ihren 12 kosmischen Schöpfungskräften „zusammensetzende“ Schöpfungsei bzw. durch seine monatliche Reise durch die aus den 6 Tiefen hervorgehenden 12 kosmischen Kräfte, den Werkzeugen der Schöpfung. Damit spannen  wir den Bogen zurück zum Menschen bzw. zu den Werkzeugen der Seele zur Erschaffung der Realität, den 12 Organen des Menschen.

Gemäß Jin Shin Jyutsu ist der Mensch ein Mikrokosmos im Makrokosmos, ist jedes Organ einem der 12 Tierkreiszeichen zugeordnet bzw. drückt sich jedes Tierkreiszeichen durch ein bestimmtes Organ sowie dessen Organfunktionskreis  aus.

Die Organe sind die den 12 kosmischen Toren entsprechenden Tore der Seele, durch welche diese ihr Potential realisiert, oder anders ausgedrückt, durch welche der Mensch zwischen Wahrheit und Wirkung der Wahrheit vermittelt und die  Verbindung herstellt zu jener Ebene seines Sein, in welcher er in jedem Moment vollkommene Harmonie, Gesundheit und Bewusstsein, ewiges Leben und ewige Jugend ist! Vorausgesetzt er schwingt im Einklang mit jenem – seinem  (!) – großen Tonangeber, dessen Reise durch die 12 kosmischen Tore des Tierkreises uns jeden Monat aufs Neue die Möglichkeit gibt, die 12 Werkzeuge unserer Seele zu meistern durch ihren Einklang mit der ihr übergeordneten, weil vom  Mond aktivierten, kosmischen Schwingung.

Fazit: Um gesund, glücklich, leistungsfähig und fruchtbar zu sein, muss die Melodie der Seele sich harmonisch einfügen in die vom Mond auf seiner monatlichen Reise durch den Tierkreis vorgegebene Schöpfungsmusik. Indem der Mensch  sein Instrument (seinen Körper) durch die Aktivierung seiner Organe gemäß der Vorgabe des Mondes auf die kosmische Schöpfungssymphonie einstimmt, schwingt er nicht nur im Einklang mit dem Kosmos, sondern ist vielmehr  eins mit jener Ebene seines Seins, welche in jedem Augenblick vollkommene Gesundheit, Bewusstsein und ewiges Leben ist

Buchtipp: Irene Lauretti, Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung

 Irene Lauretti

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