Wenn die üblichen Hausmittel gegen die immer häufigern Schlafstörungen nicht mehr wirken, kann die Weisheit des Yoga helfen.
Schlaf ist ein eigentümlicher Zustand: wir imitieren ihn, um ihn anzulocken. Und lebensnotwendig ist er noch dazu. Nicht von ungefähr nannte Shakespeare ihn „Bad der wunden Müh“ und „Balsam kranker Seele“. Von diesem „nährendsten Gericht beim Fest des Lebens“ essen wir jede Nacht – die einen mehr, die anderen weniger. Alles zwischen viereinhalb und zehn Stunden pro Nacht ist normal, sechs bis acht Stunden sind optimal. Wer regelmäßig zu wenig oder schlecht schläft, hat dagegen schlechte Karten: Chronischer Schlafmangel ist lebensverkürzend, kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verschlimmern, beeinflusst motorische Fähigkeiten und schwächt das Immunsystem.
Martina Pahr





