Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

„Ein Gottesmann ist trunken ohne Wein“, dichtete einst Maulana Rumi. Eins mit Gott, überfließen die Heiligen vor Liebe und Glückseligkeit. Und stecken damit alle Seelen an, die dafür empfänglich sind.

Was hindert uns Menschen daran, Gott in uns, in unserem Leben hier und jetzt zu verwirklichen? Sri Chinmoy, einer der großen spirituellen Meister des 20. Jahrhunderts, antwortet hier kompetent und umfassend auf essenzielle Fragen seiner Schüler.

Das göttliche Mysterium liegt in allen Dingen, im Menschen wie im Kosmos, und gibt allem von seiner Heiligkeit.

Ich bin ein Glückskind. Ich bin jetzt 67 Jahre alt und lebe in und aus religiösen Erfahrungen. Aber diese Erfahrungen waren völlig anders als mein Bild, das ich damals von ihnen hatte.

Plötzlich blieb die Zeit stehen und ich verschmolz mit den Blumen, mit allen Wesenheiten um mich herum, mit der gleißenden Sonne, mit der Zeit, mit dem Raum der Waldlichtung.

Das Ruhegebet – Im Gespräch mit Dr. Peter Dyckhoff. - Das Ruhegebet ist ein Kernstück christlicher Spiritualität, das jahrhundertelang leider nur in christlischen Klöstern und Gemeinschaften gepflegt wurde.

Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.

Hektik beim Frühstück. Ihr müsst los, sagt die Mutter, die die Trinkflaschen auffüllt. Die Kinder, halb angezogen, wühlen aufgeregt in ihren Schulranzen.

Woher kommt das Universum? So einfältig diese Frage sich anhören mag, sie hat mächtiges Potenzial. Sie bringt die inneren und äußeren Welten zusammen und hat schon unzählige Menschen auf die Fährte zur Gotterkenntnis
gebracht.

Ich träumte, ich hatte ein Interview mit Gott. „Du würdest mich also gern interviewen?“, fragte Gott.  „Falls du Zeit dafür hast“, sagte ich. Gott lächelte. „Ich habe ewig Zeit. Was willst du wissen?“

Nachjagen will ich dem Geliebten Mit all meiner Leidenschaft und Kraft, bis ich erkenne: Es hat keinen Sinn, nach Ihm zu suchen.

An Gott glauben heißt, Gott widerstehen. – Aber was heißt das? - Als Kind in Kabul hatte ich die Eigenheit, Dinge, Lebewesen nicht zu halten, sie nicht haben zu wollen, sondern sie herzugeben, frei- und seinzulassen.

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