„Wir informieren uns zu Tode“ lautet der provokante Titel des aktuellen Buchs von Journalist Robert Burdy und dem Hirnforscher Gerald Hüther zum Thema Informationsüberflutung
Wir trafen Autor Robert Burdy zum exklusiven Interview.
Wir leben in einem Zeitalter der Verwirrung, darin sind sich der Publizist Robert Burdy und der Hirnforscher Gerald Hüther einig. Die Beiden haben innerhalb nur eines Jahres gemeinsam das Buch „Wir informieren uns zu Tode – Ein Befreiungsversuch für verwickelte Gehirne“ geschrieben. Es ist eine Art Leitfaden durch das Dickicht der nformationsüberyutung, der wir täglich durch Social Media, Online- und Printmedien nebst TV ausgeliefert sind. Wie schafft man es, hierbei die Übersicht zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen? Wie entkommen wir den Manipulationsversuchen und gewinnen einen gesunden Umgang mit den für uns wirklich relevanten Informationen?
Tina Engler