Entscheidungsfreiheit ist tatsächlich eine Illusion; meistens verwechseln wir sie mit Handlungsfreiheit. Was hindert uns daran, wirklich frei zu entscheiden? Und wie können wir stressfrei damit umgehen?
Entscheidungen in Hülle und Fülle, vom Aufwachen („Noch fünf Minuten liegenbleiben?“) bis zum Zubettgehen („Fenster auf oder zu, Rückenlage, Seitenlage?“). Die allermeisten laufen so unbewusst oder automatisiert ab, dass wir sie nicht einmal als Entscheidungen wahrnehmen, wie die bevorzugte Schlafposition. Bei anderen überlegen wir: „Eigentlich wollen wir Luft im Schlafzimmer, aber wenn das Fenster offen ist, weckt uns die Müllabfuhr am Morgen.“
Entscheidungen kommen in allen Größen, Formen und Farben daher, von vollkommen irrelevant (das rote oder das gelbe Hemd?) bis hin zu lebensentscheidend (Beruf, Wohnort, Kinder?).
Martina Pahr





