Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Alles Leben fängt ganz klein und unsichtbar an. Diese unsichtbare Schöpfung wird aber schnell in Frage gestellt. Matthias Claudius bringt es in seinem Lied „Der Mond ist aufgegangen“ auf den Punkt:

„So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehn.“ Betrachten wir den Naturkreislauf, so wird uns ganz schnell die Bedeutung des Bodens bewusst. Alles, was wir essen, wächst in dieser ca. 30 cm tiefen Schicht Erde. Die Wertschätzung für den obersten, fruchtbarsten Horizont eines Bodens zeigt sich uns deutlich in dem Begriff Mutterboden.

Lebendiger Erdboden

Allein schon unter Ihren Füßen arbeiten Tag und Nacht 14,5 Milliarden Kleintiere! Ein allseits bekannter Vertreter ist der Regenwurm, welcher einen wesentlichen Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit leistet. Historische Aufzeichnungen, die auf das 15. und 16. Jh. zurückgehen, beschäftigten sich schon mit dem so genannten „reger Wurm“. So schreibt der britische Naturforscher Gilbert White dazu: „Ohne den ‚reger Wurm‘ würde die Erde bald kalt, hart und fast ohne Gare und folglich steril werden.“ Charles Darwin würdigte in seinem 1881 veröffentlichten Buch „Bildung von Humus durch die Tätigkeit von Würmern“ die geniale Leistung der Regenwürmer für die Entwicklung der Erde. Darwin stellte fest: Pro Jahr und Hektar werden 45 Tonnen Regenwurm-Exkremente aus dem Bodeninnern nach oben befördert! Durch die Gänge, die sich der Regenwurm unermüdlich gräbt, wird auch die Luftund Wasserzufuhr des Bodens gefördert. In die Wurmgänge können Pflanzenwurzeln gut einwachsen, zudem sind sie ein wichtiger Lebensraum für die unzähligen Nützlinge des Bodens.

Mehr als 200 Regenwürmer pro Quadratmeter sollte ein guter Boden mindestens aufweisen. Dies ist auch möglich! Damit die Regenwürmer gute Ausgangsbedingungen haben, ist ein optimales, aerobes Bodenmilieu nötig. Zu einer natürlichen Bodenpflege gehört deshalb die Düngung mit Kompost. Tipp: Eine Spatenprobe machen, denn der Blick in den Boden verrät schnell, wie es um die Bodenfruchtbarkeit bestellt ist. Werden anaerobe, faulende, organische Reststoffe in die Bodenkrume vergraben, wirkt sich dies vernichtend auf das sogenannte Edaphon (Bodenlebewesen) aus. Weitere Feinde für das Edaphon sind natürlich alle chemisch-synthetischen Dünge- und Spritzmittel. Erhard Hennig stellt in seinem Buch „Geheimnisse der fruchtbaren Böden“ fest: „Es gibt bereits ‚Kulturböden‘, in denen die Regenwürmer völlig ausgestorben sind.“

Hier wird verständlich, wie wichtig ein aerobes Hofdünger- und aerobes Boden-Management ist, damit der Boden seine Aufgaben als Puffer, Wasserregulator und Nährstoffspeicher wieder erfüllen kann.

Alles ist in Schwingung

Als ehemalige Wasserschutzberaterin kam ich an meine Grenzen. Mir wurde klar: Eine Lösung für den Wasserschutz geht nur über eine Bodengare durch Lebendverbauung! Der ZDF-Bericht „Wenn der Wassermann kommt“ brachte die Wende und für mich eine neue Aufgabe. Roland Plocher bezeichnet sich als Finder: „Wir können nichts erfinden, was im geistigen Raum – für das materielle Auge noch unsichtbar – schon existiert. Wir können nur auf- oder wiederfinden.“ Ausgehend von der Erkenntnis und den Erfahrungen, dass nicht die Materie die Wirkung erzeugt, sondern deren energetischen Informationen, entwickelte er ein physikalisches Verfahren der nichtmagnetischen Informationsübertragung. PLOCHER-Produkte geben den Anstoß zum Umdenken und werden mittlerweile weltweit zur ganzheitlichen Regenerierung in der Landwirtschaft, Gewässersanierung, Trinkwasser-Vitalisierung und in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt.

Die ROLAND PLOCHER® integral-technik entspricht den wissenschaftlichen Grundanforderungen: Unabhängig von Ort, Zeit und Person, jederzeit reproduzierbar, die Ergebnisse sind mit den derzeit bekannten Messmethoden nachweisbar. Das Prinzip ist in der Physik nicht unbekannt, denn alles ist in Schwingung. Je materieller ein „Stoff“ ist, umso langsamer schwingt er. Verlangsamte Schwingungen täuschen dem Auge vor, dass eine Erscheinung sich in Ruhe befindet. Aber: „Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“ (Hermetisches Prinzip)

Einsatz im Gewässerschutz

Neben der Landwirtschaft war das Wasser von Beginn an ein wichtiges Thema für Roland Plocher. Sein Prinzip: Ursachen behandeln anstatt Symptome bekämpfen. Ein herausragendes Beispiel ist der Bellacher Weiher in der Schweiz: Bei der Sanierung des veralgten Gewässers kommen Wasserschutz und Landwirtschaft zusammen! Neben dem zuerst durchgeführten See-internen PLOCHER-Einsatz, konnte durch die See-externen Maßnahmen mit dem Einsatz der PLOCHER-Produkte a) im Stall (aerobe Gülleund Stallmist-Verstoffwechslung) und b) auf dem Feld (Bodenbelebung und Flächenkompostierung) der Nährstoffeintrag in den Weiher stark verringert und somit das Algenwachstum gestoppt werden. Durch die verbesserte Bodenqualität verbleiben zudem Nährstoffe im Boden und sind somit pflanzenverfügbar – ein Gewinn für den Landwirt und den Weiher! Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte durch NUFERscience. (Weitere Infos: bellacherweiher.ch)

Wasserschutz geht uns alle an. Jeder kann dazu beitragen: Beginnend mit dem sparsamen Umgang mit Wasser, über den verantwortungsbewussten Einsatz von Reinigungsmitteln bis hin zu nachhaltiger Wirtschaftsweise, wie Reduzierung bzw. Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel im Garten, in der Land- und Forstwirtschaft und in der Pferdehaltung. Dazu bieten PLOCHER-Produkte vielseitige Einsatzmöglichkeiten für ein naturgerechtes Leben.

Demut vor der Schöpfung müssen wir wieder lernen. Das Dilemma besteht schlicht darin, dass von sogenannter „wissenschaftlicher“ Seite stets versucht wird, Phänomene, die ihren Ursprung jenseits der Materie haben, mit Methoden zu beurteilen, die gerade noch für die grobstofflichen Erscheinungen als ausreichend gelten dürfen. So bleibt nichts anderes übrig, als empirische Wissenschaft zu betreiben, d. h. Erfahrungen zu sammeln und durch Versuch und Irrtum zu lernen. Wer dabei an die Pfeiler der etablierten Wissenschaft rüttelt, weil er bei seinen Versuchen zu Ergebnissen gelangt, die sich den geltenden Denkmodellen nicht unterordnen lassen, der stößt zumindest auf Widerstand. Aber nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit zur Verwirklichung gekommen ist.

Monika Junius, Dipl. Ing. (FH) agr.

Weitere Informationen:
PLOCHER GmbH integral-technik
Tel. 0049 (0) 7532 4333 -0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.plocher.de

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Foto(s): A. Nufer

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