Ein Labyrinth führt, wie das Leben selbst mit seinen verschlungenen Umwegen und krisenhaften Wendepunkten, immer wieder zur inneren Mitte.
Das Labyrinth steht damit als Sinnbild für unseren ureigenen Weg und das Ankommen – auch bei uns selbst. Der bekannte LabyrinthErbauer, Autor und Lehrer Gernot Candolini öffnet in seinen Büchern und über 50 begehbaren Labyrinthen einen Raum für spirituelle Einkehr, das Annehmen von Lebenswenden und die innere Ausrichtung. Wir trafen ihn zu einem persönlichen Gespräch.
Erzählen Sie uns bitte etwas über sich und Ihren Werdegang. Sie haben ein weites und spannendes Berufsfeld…
Ich habe Biologie studiert und die Ausbildung zum Jugendleiter gemacht. Nach dem Studium wurde ich Biologielehrer und Jugenddiakon einer evangelischen Pfarrgemeinde. Als unsere erste Tochter geboren wurde, beschäftigten wir uns mit alternativen Schulformen. So stießen wir auf die Pädagogik von Maria Montessori, die uns sofort ansprach.
Tina W. Engler





