…, die in ihrem Buch "Sein statt Haben“ das Schwimmbecken des normalen Lebens verlässt und aufbricht. Aus festen Bahnen hinaus in unbekannte, erfrischende Gewässer.
Lilly Gebert möchte "einen Ton finden, der auf Herzensebene anspricht“. Sie erlebt dieses 'In-den- Bahnen- Schwimmen' als sehr einengend, als einen Kosmos, in dem keine Sterne mehr leuchten…
Lilly Gebert
Reine Information erreicht die Menschen nicht, die ich gern erreichen möchte. Sie würde auch mich nicht erreichen. In einer Art immerwährendem Häutungsprozess bin ich vom Kopf auf mein Herz umgeschwungen. Ich habe gemerkt: Mit reinem Verstandesdenken werde ich in dieser Welt nicht glücklich. Das erlebe ich, sehe ich und fühle ich auch bei sehr vielen anderen Menschen.
"Was jedoch, wenn die Dinge gar nicht unverbindbar wären? Sondern ihnen einfach nur das sie verbindende Element fehlt? Und was wäre, wenn dieses nicht in unserem Verstand zu finden wäre, sondern in unserem Gefühl?“
Christine Grießler





