Liebe Leserinnen und Leser,
je komplexer die Welt, um so einsamer der Mensch.
Liebe Leserinnen und Leser,jeder von uns verfügt über eines, viele realisieren das aber zu selten oder gar nicht, einige haben sogar Angst davor: unser Unterbewusstsein.
Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.
Liebe Leserinnen und Leser,spüren Sie auch, wie sich jetzt in der „Zwischenzeit“, den Wochen und Monaten zwischen Sommer und Winter, ganz vieles verändert, vor unseren Augen, draußen in der Natur, aber auch in unserem Inneren, in unserem Gemüt.
Wer die Entwicklungen in den letzten Wochen und Monaten medial mitverfolgt hat, der sah immer häufiger Menschen, die aus nichtigen oder banalen Beweggründen gewalttätig und aggressiv wurden.
Seit vielen Jahren schwirren Meldungen, Bilder und Informationen durch das Internet, die Social-Media-Kanäle, ja eigentlich durch die ganze Medienlandschaft, an deren Wahrheitsgehalt Zweifel herrschen.
Die Fähigkeit zu „vergeben“ müssen wir erlernen, wenn wir selbst in Frieden und Harmonie leben wollen.
Eine kleine Weisheitsgeschichte, deren Verfasser unbekannt ist: Ein Mann beobachtete einmal zufällig, wie ein Schmetterling sich stundenlang abmühte, durch ein kleines Loch in seinem Kokon nach außen zu schlüpfen.
Osho sehnte den Tod des Egos als Beginn des wahren Lebens herbei und Eckhart Tolle spricht heute vom Ego als der Geisteskrankheit, der gegenwärtig viele Menschen verfallen sind.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Diese alte Volksweisheit könnte dieser Tage eine Renaissance erleben. Leben wir doch in einer Zeit, in der alles kommentiert, debattiert und zerredet wird.
„DIE ZUKUNFT GEHÖRT DENEN, DIE AN DIE WAHRHAFTIGKEIT IHRER TRÄUME GLAUBEN.“ Eleanor Roosevelt
Glück und Zufriedenheit, so lauten jene beiden hohen Güter, nach denen die meisten von uns streben, bewusst oder unbewusst.
„Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille. Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung. Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit. Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung“ - Lao-Tse
Liebe Leserinnen und Leser, wir leben in einer wahrlich rastlosen Zeit, die täglich Neues bringt und in vielen Menschen verstärkt sich daher das Gefühl „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – so, wie das Heraklit von Ephesus bereits ca. 500 vor Christus formuliert haben soll.
Sich für das Wohl von Menschen, Tieren und der Umwelt engagieren, Zeit und Energie investieren, ohne dafür etwas zu erwarten: Die „Live To Love – Germany Stiftung“ ist ein positives Beispiel für ehrenamt lichen Einsatz. Lebe, um zu lieben – der Name ist Motivation, ist Wurzel des Handelns und ein spiritueller Weg über alle Religionen hinweg.
Es war die Hölle, aber am Ende zählt nur die Liebe. Besuche ich Martin im Hospiz, gehe ich zur Begrüßung in die Knie, um unter dem von Metastasen gekrümmten Körper mit seinem Gesicht in Kontakt zu kommen.
Der praktische Alltag stellt uns andauernd vor Entscheidungen. Wie können wir beurteilen, was richtig und was falsch ist? Und das nicht erst im Nachhinein, sondern möglichst vorab, bevor Schaden entsteht …
Eigentlich wollte er heute, an diesem noch jungen und doch schon so wundersam anmutenden, goldenen Morgen nur eine kleine Runde in seinem Wohnviertel drehen, um in aller Stille die frische Morgenluft zu atmen, bevor der Rest der Welt erwachte.
Jung wollte er etwas leisten – alt will er einfach sein. Mönch sein, Zuhörer und Einfühlender, Begleiter von so vielen Seelen in so tiefem Wandel und Umbruch.
…nicht der perfekte Mensch da auf dem Bildschirm. Einfach schön ist ganz lebendig sein. Schön fühle ich: in mir, in diesem Moment, in dieser Situation. Einfach schön ist, was mich jetzt tief bewegt – VISIONEN probiert das einfach mal aus. Zusammen mit dem Jetzt- Gerald Weischede.
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