Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Alexander Poraj

Alexander Poraj ist der promovierte und scharfsinnige unter den Zen Meistern.

Er führte die Geschäfte der psychosomatischen  Oberbergklinken, ist Dienstältester im Leitungsteam des Benediktushofs,  Zentrum für Meditation&Achtsamkeit. Nachfolger in der Lehrlinie von Willigis Jäger, Gründer einer Beratungsgesellschaft in Zürich. Alexander unterstützt Menschen, Teams und Unternehmen – spirituell und professionell. Er empfiehlt Stille als „erbarmungslosen Spiegel“ und Wegweiser.

Welchen Beruf haben Sie ursprünglich gelernt?

Ich habe Theologie mit dem Schwerpunkt Religionswissenschaft studiert.

In welchem Aufgabenbereich sind Sie derzeit tätig?

Als Zen-Lehrer und Mentor in der Begleitung von Menschen

Wer oder was möchten Sie sein?

einen Tag lang meine Frau,
einen Tag lang ein Delphin,
einen Tag lang eine Mücke und
einen Tag lang J.S.Bach

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Mohnkuchen

Sind Sie Vegetarier? Flexitarier? Veganer?

Vegetarier mit gewissen Ausnahmen

Welche drei menschlichen bzw. spirituellen Werte sind Ihnen wichtig?

Bewusstheit, Dankbarkeit, Lust am Miteinander

Was ist für Sie Glück?

Erwachen

Was wäre für Sie das größte Unglück?

Gleichgültig was geschieht: am Leben zu verzweifeln.

Was bereitet Ihnen ggfs. Sorgen in Bezug auf die Erde oder die Menschheit?

Unsere Dummheit und Ignoranz, meine miteingeschlossen.

Sind Sie karitativ, ehrenamtlich oder selbstlos engagiert? Wenn ja, wie, wo?

Unter anderem in drei Stiftungen.

Wann haben Sie angefangen, sich für Spiritualität zu interessieren?

Im Schulalter, ich war um die 10 Jahre alt.

Meditieren Sie? Wie? Seit wann?

Was auch immer darunter verstanden werden will: Zazen seit über 30 Jahren

Was bedeutet „Gott“ für Sie?

Der Name für das währende Geheimnis.

Wie möchten Sie sterben?

Nach einer Berührung mit ein paar mir wichtigen Personen.

Was ist dann?

Haben Sie Schwächen und falls ja, wie würden Sie diese formulieren?

Alles Fehlerhafte an mir hatte auch seine gute Seite, und alles Gute seine fehlerhaften.

Was ist Ihre Strategie dagegen?

Es nicht besser wissen zu wollen.

Was machen Sie in Ihren „Mußestunden“?

Spazierengehen mit meiner Frau. Teatime, Gespräche und Zeitung lesen in ein paar Lieblingscafes.

Welche Vision haben Sie für die nächsten zehn Jahre?

Mutiger und konsequenter zu handeln.

Was sind für Sie die wichtigsten Projekte in diesem Jahr?

Familie (wirklich großgeschrieben)

Information & Inspiration
www.benediktushof-holzkirchen.de
www.drporaj.ch

Foto(s): © Thomas Appel

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